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Konto-basierte Zahlungen: Die wichtigsten Vorteile

Konto-basierte Zahlungen (A2A – Account-to-Account), die auf der Nutzung der PSD2 Banken-Schnittstellen basieren, werden immer beliebter. Nach unserer Einschätzung werden A2A-Zahlungen in den nächsten fünf Jahren voraussichtlich rund 30 % aller E-Commerce Zahlungen in Europa abdecken. Doch welche Vorteile bietet diese neue Zahlungsmethode den Verbrauchern und Händlern im Vergleich zu den herkömmlichen Zahlungsmethoden?

Kundeninteraktionen neu denken

Banken haben es nicht leicht. Erst immer mehr Dematerialisierung und Digitalisierung bei Arbeits- und Kommunikationsprozessen, dann die Pandemie und ihre Folgen. Das alles bei steigenden Kundenansprüchen. Zwar haben sich Kunden inzwischen daran gewöhnt, immer häufiger digitale Kommunikationskanäle für ihre Bankaktivitäten zu nutzen, d.h. diese über Apps oder Websites der Institute zu erledigen. Gleichzeitig scheint etwas dabei zu kurz kommen: Die vertrauenswürdige Interaktion mit dem Berater.

Wie sieht die Zukunft des Bankwesens in Europa aus?

Durch aufstrebende Fintech-Unternehmen, die Kunden benutzerfreundlichere und flexiblere Alternativen zu den etablierten Fillialbanken anbieten, geraten europäische Banken massiv unter Druck: Laut einer Umfrage von Mastercard spielen 25 % der europäischen Bankkunden mit dem Gedanken, bis 2022 zu einer rein digitalen Bank zu wechseln. Konkurrenzfähigkeit ist für Banken also wichtiger denn je, um die Abwanderung ihrer Kunden zu verhindern.

Wiederkehrende Zahlungen

Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen als ein Abonnementmodell anbieten, erlauben in den meisten Fällen Zahlungen mittels SEPA-Lastschrift (SEPA Direct Debit = SDD). Eine weitverbreitete Bezahlart mit vielen Vorteilen. Entscheidender Nachteil jedoch: Das Aufsetzen des SEPA Mandats. Kunden können während der Mandatserstellung - unbeabsichtigt oder aus anderen Gründen - eine falsche IBAN bei der Eingabe ihrer persönlichen Daten machen.