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Rollenwechsel: vom Kollegen zur Führungskraft

Jung und schon Führungskraft? Geht das überhaupt? Und welche Fähigkeiten braucht man, um dabei erfolgreich zu sein? Mit einer Portion Menschenkenntnis, einiger Erfahrung, Engagement und Beharrlichkeit sollte es klappen. Dann kann auch ein junger Mensch schon ein Team von über 25 Expert/Innen aus der Payment Branche führen und das sogar weltweit. Tillmann Schmitt, Manager des Identity Trust & Authentication Teams bei equensWorldline, ist der beste Beweis dafür. Wir wollten wissen, wie es dazu kam.

Bargeld- und kontaktlos zur Fahrkarte

Worldline Lösungen stehen für sicheres Verarbeiten, Speichern und Bereitstellen von Daten. Das gilt auch für den Bereich des öffentlichen Nahverkehrs, ein Vorteil, den Nutzer und Anbieter inzwischen zu schätzen wissen.

Sofort-Zahlungen auf Aruba: Mehr Wirtschaftswachstum und Zukunftschancen

Anders als in vielen Teilen Europas sind Sofort-Zahlungen auf der niederländischen Karibikinsel Aruba bereits möglich. Vereinfacht werden sie durch die Sofort-Zahlungslösung I-Pago, die dort als Markenzeichen für gebotene Sofort-Zahlungsdienste und Innovationen in der Zahlungsinfrastruktur steht.

Sofort-Zahlungen auch in Europa demnächst ganz normal?

Die Finanzdienstleistungsbranche diskutiert mehr denn je neue Ideen und Visionen für den Zahlungsverkehr. Ein Thema u.a. sind die Sofortzahlungen und dabei geäußerte Bedenken, ob die Banken sich schnell genug an das neue digitale Zeitalter anpassen können. Michael Steinbach, Mitglied des Executive Committees von Worldline, stellt im nachfolgenden Beitrag seine Visionen zu diesem Thema und zu der digitalen Entwicklung des Bankensektors und dem globalen Kampf um Zahlungslösungen zwischen den USA, China und Europa vor. Dabei teilt er grundsätzlich die von C. Bovero, Head of Cards & Innovative Payments bei BNP, auf der diesjährigen SIBOS aufgestellte These, wonach die Digitalisierung von den USA und China vorangetrieben werde, der Zug abgefahren sei und nicht in anderen Regionen und Ländern angehalten werde. Michael Steinbach erläutert diese Einschätzung und seine Hoffnung auf eine letzte Chance, den Prozess in seinen Folgen einschränken zu können, mit der Beantwortung der nachstehenden Fragen.

Nachrichten- und Konnektivitäts-Plattformen: Von der Analyse zum Erfolg

Täglich sind Finanzinstitute und Unternehmen auf den sicheren, zuverlässigen und schnellen Austausch von Millionen von Finanznachrichten über SWIFT und ähnliche Netzwerke angewiesen. Der Aufwand für den Betrieb der dazu notwendigen Infrastruktur und die Begleitkosten werden allerdings häufig unterschätzt. Die Folge: Viele Banken müssen ihre bisherige Messaging- und Konnektivitäts-Strategie überdenken und festlegen, welche Komponenten sie für ein internes Handling der Infrastruktur - inklusive Aufrüstung und Wartung - benötigen. Dabei stoßen sie gleich auf mehrere Herausforderungen.